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Cibus Nexum Blog

Stijn de Bats verlässt Cibus Nexum und übernimmt neue Rolle bei The New Originals Company

Stijn de Bats ver­lässt Cibus Nexum und über­nimmt neue Rolle bei The New Ori­gi­nals Com­pa­ny


Nach fünf Jahren bei Cibus Nexum verabschiedet sich unser Partner und Mitgründer Stijn de Bats, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Ab dem 1. Februar kehrt Stijn an den Ort zurück, an dem seine Karriere begann – als Werksleiter bei SoFine Foods, einem Unternehmen der The New Originals Company.Wir möchten diesen Moment nutzen, um auf Stijns Zeit bei Cibus Nexum zurückzublicken – auf wichtige Meilensteine – und gleichzeitig einen Ausblick zu geben: auf das, was vor ihm liegt, und auf das, was vor uns liegt.Zurück zum Anfang  Mehr als 25 Jahre vor der Gründung von Cibus Nexum arbeiteten Stijn und Pascal bereits gemeinsam bei Leerdammer: der eine als Projektmanager, der andere als Einkaufsleiter. Sie verstanden sich auf Anhieb und hielten über die Jahre Kontakt. Jahre später pendelten sie gemeinsam zu einem Freelance-Projekt bei Upfield – und tauschten unterwegs Gedanken und Frustrationen über die Innovationslandschaft der Lebensmittelbranche aus.Eines Tages sprach Pascal seinen Traum aus: „Ich will etwas aufbauen. Nicht ewig als Freelancer arbeiten.“ Dieser Traum wurde zum Startschuss für Cibus Nexum. Als es an der Zeit war, einen dritten Partner mit an Bord zu holen – neben Pascal und Arjen – sagte Stijn zu.„Das ergab Sinn“, sagt er. „Die Lebensmittelindustrie bewegte sich eindeutig in Richtung Auslagerung, aber es fehlte ein wirklich unabhängiges Kompetenzzentrum. Diese Lücke wollte Cibus Nexum schließen.“Der Aufbau von Cibus NexumWenn Stijn auf die letzten Jahre zurückblickt, nennt er keinen einzelnen Schlüsselmoment – sondern eine Reihe von Etappen, oft im Hintergrund, aber alle entscheidend.Vertrieb & Strategie:„Wir haben am Anfang die Bedeutung von Marketing und Vertrieb unterschätzt“, sagt er lachend. Sie holten externe Expertise ins Team, entwickelten einen klaren Sales Funnel und schärften die Markenbotschaft von Cibus Nexum.Ein eigenes Zuhause:Die Eröffnung des Büros in Ede im Jahr 2022 war mehr als nur Logistik – es schuf Identität: den Beweis, dass das Unternehmen Substanz hatte.Die großen Fragen:Während eines Strategie-Retreats in Schoorl stellte sich das Team grundsätzliche, aber essenzielle Fragen: Warum gibt es uns? Was macht uns anders? Daraus entstanden neue Positionierungen, Partnerschaften und erste KI-Experimente, die bis heute Einfluss auf unsere Arbeit haben.SkalierungEs ist fast poetisch: Ein Unternehmen, das anderen beim Skalieren hilft, musste selbst lernen, zu skalieren.Der Wandel vom „Alles-selbst-machen“ hin zur Auslagerung an Spezialisten spiegelt die Herausforderungen wider, mit denen viele unserer Kunden konfrontiert sind.„Das war eine wichtige Lektion“, sagt Stijn. „Man kann nicht alles selbst machen. Man muss Aufgaben abgeben und anderen vertrauen.“ In gewisser Weise ist die Reise von Cibus Nexum ein Spiegelbild der unserer Kunden: nachhaltiges Wachstum, klare Fokussierung und kompromisslose Qualität.Die wichtigsten Momente Gefragt nach seinen Highlights, muss Stijn nicht lange überlegen:Arla Foods: Unterstützung bei der Auslagerung und Mitentwicklung eines Produkts – ein komplexer, aber lohnender Prozess.Fiber Foods: Interim-COO-Rolle und Besuch der Jackfruit-Produktion in Uganda. „Unvergesslich“, sagt er.Team Tastemakers: Erste Zusammenarbeit bei einem Kundenworkshop und Entwicklung eines Modells, das wir bis heute verwenden.Oost NL: Auseinandersetzung mit den Herausforderungen von Start-ups rund um skalierbare Lösungen – mit wertvollen Erkenntnissen.Cargill: Ein herausforderndes Projekt, in dem wir über uns hinausgewachsen sind und die Agilität gezeigt haben, die heute fest zu Cibus Nexum gehört.Jedes Projekt war einzigartig – und doch verband sie eines: Zusammenarbeit, Neugier und ein klarer Fokus auf Wertschöpfung.Warum jetzt?Stijns Entscheidung kam nicht über Nacht, war aber auch nicht geplant.Im Zuge des Übernahmeprozesses von SoFine Foods in Landgraaf (heute Teil von The New Originals Company) war Stijn über Cibus Nexum involviert. Überraschend: Es war dieselbe Fabrik, in der er direkt nach dem Studium seine Karriere begonnen hatte. Es fühlte sich vertraut an, bedeutungsvoll – und voller Potenzial. Was als Interim-Rolle begann, entwickelte sich weiter. Als die Möglichkeit für eine Festanstellung kam, musste er eine Entscheidung treffen.„Man kann nicht beides machen“, erklärt er. „In der neuen Rolle voll präsent zu sein, heißt, dass ich mich nicht mehr voll auf Cibus Nexum konzentrieren kann.“ Und so hat Stijn das Angebot angenommen, als Werksleiter bei The New Originals Company in Landgraaf einzusteigen.Was kommt jetzt?Stijn übernimmt eine bedeutende Aufgabe: die Leitung des Werks in Landgraaf und Verantwortung für rund 100 Mitarbeitende. Diese Herausforderung reizt ihn.„Ich freue mich darauf, mich wieder voll zu fokussieren – ohne geteilte Verantwortlichkeiten“, sagt er. „Dort steckt viel Energie und Komplexität drin. Das wird mich auf die richtige Weise fordern.“Und wie geht es mit Cibus Nexum weiter?Cibus Nexum ist heute stärker aufgestellt als je zuvor – dank der intensiven Aufbauarbeit der letzten fünf Jahre. Über 100 abgeschlossene Projekte für mehr als 60 Kunden, ein wachsendes Team, ein starkes Netzwerk und eine geschärfte Positionierung als Europas Ansprechpartner für ausgelagerte Lebensmittelproduktion.Ein Dank, der schwer in Worte zu fassen istVor seinem Abschied wollte Stijn noch ein paar Worte loswerden – an Pascal, Arjen, das Team, die Kunden und Partner:„Es war eine unglaubliche Reise – definitiv außerhalb meiner Komfortzone, und ich bin sicher, auch außerhalb ihrer. Aber so wächst man. Man wird ins Wasser geworfen und beginnt zu schwimmen.“„Ich bin dankbar für die Chance – und ich weiß, dass Cibus Nexum weiter wachsen wird. Ich wünsche ihnen nicht nur Erfolg, sondern auch Freude auf dem Weg.“Zum SchlussBei Cibus Nexum sprechen wir oft über Skalierungsreisen. Diese hier fühlt sich sehr persönlich an.Mit seinem neuen Schritt hinterlässt Stijn mehr als nur Ergebnisse. Er hinterlässt eine Kultur – eine Kultur des Experimentierens, der Offenheit und des gemeinsamen Ehrgeizes.Wir sind stolz auf das, was wir gemeinsam aufgebaut haben. Und wir freuen uns darauf, es weiterzutragen.Alles Gute, Stijn. Wir feuern dich von hier aus an.

29 Januar 2026
Fallstudie: Wie GOOD GOOD seine Low-Carb-Erdnussbutter-Linie mit Cibus Nexum skalierte

Fall­stu­die: Wie GOOD GOOD seine Low-Carb-Erd­nuss­but­ter-Linie mit Cibus Nexum ska­lier­te

Die Herausforderung: Ausbau einer Low-Carb-Produktlinie durch Outsourcing GOOD GOOD ist eine isländische KMU-Marke, die für ihre zuckerarmen und keto-freundlichen Marmeladen bekannt ist. Als schnell wachsendes Unternehmen wollte GOOD GOOD sein Sortiment durch die Einführung einer Low-Carb-Erdnussbutter-Linie erweitern. Da die Marke jedoch keine eigenen Produktionsstätten besitzt, ist sie vollständig auf Outsourcing angewiesen. Daher waren eine sorgfältige Partnerauswahl und hohe technische Expertise erforderlich. Ihre erste Recherche in den USA ergab hohe Produktionskosten, wodurch eine lokale Herstellung nicht machbar war. GOOD GOOD benötigte einen Partner, der nicht nur das Outsourcing managen konnte, sondern auch bei der Produktentwicklung vom Konzept bis zum Launch unterstützte. Die Cibus-Nexum-Lösung: Full-Service-Projektmanagement & Fertigungsstrategie GOOD GOOD wandte sich an Cibus Nexum, um das Projekt von Anfang bis Ende zu betreuen. Wir nutzten unser umfangreiches Branchennetzwerk und unsere Expertise, um eine Vielzahl von Dienstleistungen anzubieten. Ein Schwerpunkt lag darauf, einen Co-Manufacturer zu identifizieren, der nicht nur kosteneffiziente Lösungen bot, sondern auch die Qualität in den Vordergrund stellte.  Durch effektives Projektmanagement stellten wir einen reibungslosen Ablauf in allen Phasen sicher – von Forschung und Entwicklung bis hin zur Logistik. Allerdings stießen wir auf eine unerwartete Herausforderung, als wir erhebliche Unterschiede im Kohlenhydratgehalt bestimmter Erdnusssorten entdeckten, was ein potenzielles Problem für die Keto-Auslobung des Produkts darstellte. Dank Stijn, Mitbegründer von Cibus Nexum, und seinem Wissen in der Lebensmitteltechnologie konnten wir dieses Problem schnell lösen und sicherstellen, dass das Produkt seine Low-Carb-Auslobung behielt und rechtzeitig auf den Markt kam. Die Ergebnisse: Ein erfolgreicher Launch & eine strategische Fertigungspartnerschaft Dank unseres agilen Ansatzes konnte GOOD GOOD Produktmuster auf der Expo West präsentieren und wertvolles Marktfeedback einholen, bevor die Produktion hochgefahren wurde. Darüber hinaus führte unser strategischer Ansatz in der Fertigung zu einem unerwarteten, aber äußerst vorteilhaften Ergebnis: Obwohl zunächst angenommen wurde, dass ein Niedriglohnland in Südeuropa der kostengünstigste Standort sei, ergab unsere Analyse, dass ein niederländischer Hersteller die beste Kombination aus Effizienz, Kosten und Qualität bot. Neben dem Launch eines hochwertigen Produkts ermöglichten wir auch eine starke, langfristige Beziehung zwischen GOOD GOOD und dem ausgewählten Co-Manufacturer und stellten so die Weichen für den zukünftigen Erfolg. „Begierig, mein neues Food-Konzept auf den Markt zu bringen, wandte ich mich an Cibus Nexum. Ihre Expertise – von der ersten Idee bis zum finalen Produkt – ist unübertroffen. Ihr Engagement sicherte höchste Qualität bei der schnellstmöglichen Time-to-Market. Wirklich transformativ!“ — Gardar Stefansson, Gründer, GOOD GOOD Neues Denken über Fertigungsannahmen Eine zentrale Erkenntnis aus dieser Zusammenarbeit war die Bedeutung von Offenheit bei der Auswahl von Fertigungspartnern. Während zunächst angenommen wurde, dass die Produktion in einem Niedriglohnland erfolgen sollte, zeigte unsere Analyse, dass ein niederländisches Werk die beste Gesamteffizienz und Kostenstruktur bot. Diese Erfahrung verdeutlicht die Notwendigkeit für Marken, bei Outsourcing-Entscheidungen einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen, anstatt sich auf Annahmen zu verlassen. Benötigen Sie Unterstützung bei der Skalierung Ihrer Lebensmittelproduktion? Wenn Sie Ihre Lebensmittelmarke mit einem vertrauenswürdigen Co-Manufacturing-Partner ausbauen möchten, kann Cibus Nexum Ihnen helfen. Vom Konzept bis zur Produktion verbinden wir Sie mit den richtigen Herstellern und optimieren den Prozess.  Kontaktieren Sie uns noch heute und lassen Sie uns Ihr innovatives Produkt auf den Markt bringen! 

Fi Europe 2025

Fi Europe 2025

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Cibus Nexum an der Fi Europe 2025 in Paris teilnehmen und dort mit einem Stand vertreten sein wird. Die Fi Europe ist Europas führende Veranstaltung für Lebensmittelzutaten und Innovation in der Lebensmittelproduktion. Sie bietet eine großartige Gelegenheit, sich mit Branchenführern zu vernetzen und einen Blick in die Zukunft der Lebensmittel zu werfen. Für Cibus Nexum ist dies die perfekte Gelegenheit, unser Wissen in strategischem Outsourcing, Prozessverbesserung und nachhaltigen Produktionsmodellen zu präsentieren.VeranstaltungsdetailsVeranstaltung: Fi Europe 2025Ort: Paris Expo Porte de Versailles, FrankreichDatum: 2.–4. Dezember 2025Standnummer: 73J23, NL-Pavillon.Link zur Veranstaltung: Fi Europe 2025 Official WebsiteWas Sie von Cibus Nexum auf der Fi Europe 2025 erwarten könnenBei Cibus Nexum unterstützen wir Food-Innovatoren bei den Herausforderungen von Lohnfertigung und wachsender Produktion. Wenn Sie eine Lebensmittelmarke sind, die an neuen Produkten arbeitet, ein Händler, der Eigenmarkenstrategien verbessern möchte, oder ein Investor in der Lebensmittelindustrie – die Fi Europe ist eine großartige Gelegenheit, mit uns in Kontakt zu treten. Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Outsourcing und Co-Manufacturing Wachstum beschleunigen können, während Qualität und Innovation erhalten bleiben.Warum Sie uns treffen solltenTreffen Sie uns auf der Fi Europe 2025 – wir besprechen gerne mit Ihnen die folgenden Themen:Outsourcing & Partnerauswahl – Wie Sie die richtigen Partner identifizieren und Vereinbarungen strukturieren, die Ihre Interessen schützen.Skalierbarkeit & Prozessvalidierung – Bewährte Ansätze, um vom Labor- und Pilotmaßstab in die volle Produktion zu wechseln.Nachhaltigkeit & Compliance – Strategien, um Outsourcing-Entscheidungen mit Ihren Nachhaltigkeits- und Regulierungszielen in Einklang zu bringen.Unsere Mission: Wachstum und Innovation in der Lebensmittelproduktion vorantreibenBei Cibus Nexum helfen wir Lebensmittelmarken, Herstellern und Investoren, ihr volles Potenzial zu erreichen. Unser unabhängiger Ansatz und unser starkes Branchenwissen ermöglichen es Unternehmen, selbstbewusst und nachhaltig zu wachsen.Vereinbaren Sie ein TreffenNutzen Sie die Gelegenheit, uns auf der Fi Europe 2025 in Paris zu treffen. Kontaktieren Sie uns noch heute, um einen persönlichen Termin zu vereinbaren. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Cibus Nexum Sie bei Ihren Produktionsstrategien, Wachstumsplänen und Innovationszielen unterstützen kann. 

Fallstudie: Strategische Klarheit durch europäischen Co-Manufacturing-Markt-Scan

Fall­stu­die: Stra­te­gi­sche Kla­r­heit durch eu­ro­pä­i­schen Co-Ma­nu­fac­tu­ring-Markt-Scan

Die Herausforderung: Outsourcing-Risiken und Marktveränderungen navigieren Creamy Creation, ein niederländischer Spezialist für Sahneliköre mit globaler Tätigkeit, hat mehr als ein Jahrzehnt damit verbracht, die Kunst der Mischung von Premium-Sahne mit Spirituosen zu perfektionieren, um luxuriöse alkoholische Getränke zu kreieren. Das Unternehmen hat sich zu einem mittelgroßen, international anerkannten Akteur entwickelt.Nachdem Creamy Creation Teile seiner Produktion ausgelagert hatte, stieß das Unternehmen auf Herausforderungen in der Lieferkette und erkannte, dass es an der Zeit war, die Outsourcing-Strategie neu zu bewerten. Insbesondere wollten sie ein besseres Verständnis der aktuellen europäischen Co-Manufacturing-Landschaft für Verpackungsformate wie Dosen, Glas und PET gewinnen. Nach jahrelanger Arbeit in einem bekannten Netzwerk fehlte ihnen die aktuelle Sicht auf verfügbare Technologien, Kapazitäten und Kostenstrukturen potenzieller Partner. Sie brauchten eine frische, neutrale Perspektive – eine, die bei der Make-or-Buy-Entscheidung helfen konnte. Die Cibus-Nexum-Lösung: Anonymer Markt-Scan und Benchmark-Analyse Cibus Nexum wurde über eine vertrauensvolle persönliche Verbindung hinzugezogen und bot einen schnellen, budgetgerechten Vorschlag an. Ohne echte Wettbewerber im Auswahlprozess vertraute das Unternehmen auf den unabhängigen Ansatz und das tiefe Marktwissen von Cibus Nexum. Wir führten durch:Anonymer Markt-Scan – Kartierung der europäischen Co-Manufacturing-Landschaft über relevante Verpackungstypen (Glas, PET, Dosen), Fähigkeiten und technologischen Reifegrad.Benchmarking der Umwandlungskosten – Bereitstellung einer direkten Analyse der aktuellen Co-Manufacturing-Kosten, wodurch Creamy Creation potenzielle Kostenvorteile oder Risiken bewerten konnte. Das Projekt begann nur zwei Wochen nach der internen Genehmigung und zeigte unsere Fähigkeit, schnell und entschlossen zu handeln, wenn das Timing für den Kunden entscheidend ist. Die Ergebnisse: Strategische Einblicke für klügere Entscheidungen Dank der von Cibus Nexum gelieferten Erkenntnisse erhielt Creamy Creation ein dringend benötigtes Update zum Co-Manufacturing-Markt in Europa – etwas, das sie seit vielen Jahren nicht mehr überprüft hatten. Unsere Ergebnisse boten klare Grundlagen für ihre interne Make-or-Buy-Diskussion, sodass sie mit mehr Vertrauen und aktuellem Wissen voranschreiten konnten. Ob sie sich für eine Ausweitung des Outsourcings oder eine Umgestaltung bestehender Lieferketten entscheiden – Creamy Creation verfügt nun über eine Benchmark-Sicht auf den Markt, die zeigt, wer mit welcher Technologie und zu welchen Kosten tätig ist.Warum sich Creamy Creation für Cibus Nexum entschied Anstatt selbst eine umfangreiche Marktanalyse durchzuführen oder auf eine Generalisten-Beratung zurückzugreifen, vertraute Creamy Creation auf Cibus Nexum – wegen unserer gezielten Expertise, unseres unparteiischen Ansatzes und der Stärke unseres Netzwerks. Unsere Fähigkeit, das Projekt innerhalb von zwei Wochen nach Freigabe zu starten, kombiniert mit einem budgetgerechten Angebot, machte Cibus Nexum zur klaren Wahl für diese strategische Outsourcing-Bewertung. Lessons Learned: Die Bedeutung klarer Projektabgrenzung Eine zentrale Erkenntnis aus dieser Zusammenarbeit war die Bedeutung einer strikten Steuerung des Projektumfangs – sowohl zu Beginn als auch während der Durchführung. Da sich Projekte weiterentwickeln und Erwartungen ändern können, nahm Cibus Nexum dies zum Anlass, die Disziplin bei der Abgrenzung zu verstärken, um Effizienz und Abstimmung auf beiden Seiten sicherzustellen. Benötigen Sie strategische Klarheit bei Ihren Outsourcing-Optionen? Egal, ob Sie Fertigungskosten benchmarken, Co-Manufacturer identifizieren oder einfach nur verstehen möchten, was sich am Markt verändert hat – Cibus Nexum hilft Lebensmittelunternehmen, klügere Outsourcing-Entscheidungen zu treffen. Kontaktieren Sie uns, um zu erfahren, wie wir Ihre strategische Planung unterstützen können. 

Fallstudie: Wie Danone Milchrahm mit Cibus Nexum in strategischen Profit verwandelte

Fallstudie: Wie Danone Milchrahm mit Cibus Nexum in strate­gi­schen Profit verwan­delte

Die Herausforderung: Unzureichend genutzte Rahmströme an mehreren StandortenDanone, ein globaler Marktführer für gesundheitsorientierte Lebensmittel – von Milchprodukten über pflanzenbasierte Lebensmittel bis hin zu Säuglingsernährung und Mineralwasser – betreibt mehrere große Molkereien in Europa. In diesen Werken wird Rohmilch standardisiert, um Fett- und Proteingehalte zu reduzieren, wodurch ein wertvolles Nebenprodukt entsteht: fettreicher Milchrahm.Dieser Rahm, reich an Fett (ca. 40 %) und Eiweiß, wurde traditionell über eine Mischung aus Jahresverträgen und Spot-Markt-Geschäften verkauft. Allerdings boten diese Verkäufe nur begrenzte Flexibilität und bezogen sich auf einen kleinen, wiederkehrenden Käuferkreis – meist mit Fokus auf Butterproduktion. Danone vermutete, dass in diesem Nebenstrom ungenutztes Potenzial lag, und wollte neue Wege zur besseren Wertschöpfung erkunden.Die Cibus-Nexum-Lösung: Marktkenntnis trifft auf strategisches SourcingDanone beauftragte Cibus Nexum mit einer detaillierten, unabhängigen Analyse. Unser Team führte eine umfassende Überprüfung der Rahmverkäufe des Unternehmens in den letzten drei Jahren durch – sowohl Spot- als auch Festpreisverträge.Wir verglichen Danones interne Preisentwicklungen mit den aktuellen europäischen Benchmarks und Indizes für Rahm und Butter und identifizierten sowohl verpasste Margen als auch strategische Risiken. Anschließend erweiterten wir den Umfang um:✔ Europäischer Markt-Scan – Kartierung einer breiten Palette alternativer Rahmverarbeiter, darunter Produzenten von Butteröl, Ghee und Speiseeis, nicht nur Butter.✔ Analyse des Abnehmernetzwerks – Überprüfung bestehender Kundenbeziehungen und Aufdeckung einer Überabhängigkeit von einer engen Kundenbasis.✔ Empfehlungen zur Vertriebsstrategie – Aufzeigen, wie Danone sich im Rahmmarkt von einem Preisnehmer zu einem Preissetzer entwickeln kann.Wichtig war, dass Cibus Nexum unabhängig handelte – ohne Verbindungen zu Molkereibrokern – und so sicherstellte, dass die Strategie ausschließlich im besten Interesse von Danone entwickelt wurde.Die Ergebnisse: Vom Marktfolger zum MarktgestalterDas Ergebnis dieses Projekts war transformativ. Danone entwickelte sich von einer begrenzten und eher passiven Position in der Rahm-Lieferkette hin zu einem diversifizierten, wettbewerbsfähigen Abnehmernetzwerk.Mit neuen Erkenntnissen und einem breiteren Spektrum an kommerziellen Optionen stärkte Danone seine Verhandlungsmacht – sowohl bei langfristigen Verträgen als auch bei Spot-Geschäften. Das Unternehmen wandelte sich von einem Marktfolger zu einem Marktgestalter, der seine eigenen Preisstrategien mit größerer Autorität steuern kann.Diese Neupositionierung ermöglichte es Danone, seinen überschüssigen Rahm besser zu verwerten und neues Umsatzpotenzial aus bestehenden Produktionsströmen zu erschließen.Warum Danone sich für Cibus Nexum entschiedWährend viele Akteure im Milchsektor Makler- oder Handelsdienstleistungen anbieten, hob sich Cibus Nexum durch einen entscheidenden Faktor ab: Unabhängigkeit. Als unparteiische, strategieorientierte Beratung hatten wir keinerlei Eigeninteressen – etwas, das im Milchsektor selten ist.Darüber hinaus stellte unsere Fähigkeit, komplexe Multi-Site-Operationen zu analysieren und mit Stakeholdern auf C-Level-Ebene zusammenzuarbeiten, sicher, dass unsere Empfehlungen sowohl umsetzbar als auch mit den übergeordneten Geschäftszielen von Danone abgestimmt waren.Lessons Learned: Unterschätzen Sie nicht die Details in B2B-LieferkettenEine operative Erkenntnis, die während des Projekts entstand, war die Diskrepanz bei den Dokumentationsanforderungen. Einige potenzielle Käufer verlangten Rahmspezifikationen, die nicht älter als zwei Jahre waren, während Danones interner Prozess längere Aktualisierungszyklen vorsah. Diese kleine, aber entscheidende Abweichung hätte potenzielle Partnerschaften blockieren können und verdeutlicht die Notwendigkeit, in B2B-Lieferketten nicht nur in Bezug auf Mengen und Preise, sondern auch bei Dokumentation und Compliance vorbereitet zu sein.Benötigen Sie Hilfe, verborgene Werte in Ihrer Lieferkette freizusetzen?Wenn Ihr Unternehmen über ein wertvolles Nebenprodukt verfügt oder langjährige Outsourcing- und Vertriebspraktiken neu bewerten möchte, bietet Cibus Nexum die Strategie, Markteinblicke und unabhängige Perspektive, um Ihnen zu helfen, den Status quo neu zu denken.Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Sie Ihre Nebenströme in strategische Vermögenswerte verwandeln können.

Fallstudie: Umiami beschleunigt Vertrieb und Kundenbefähigung mit dem Processing-Markt-Scan von Cibus Nexum

Fall­stu­die: Um­i­a­mi be­schleu­nigt Ver­trieb und Kun­den­be­fä­hi­gung mit dem Pro­ces­sing-Markt-Scan von Cibus Nexum

Die Herausforderung: Einkäufern den Umgang mit einem neuen Produktformat erleichternUmiami, ein französisches Foodtech-Startup, das auf pflanzenbasierte Whole-Cut-Hähnchenprodukte spezialisiert ist, hat im Markt für alternative Proteine bereits deutliches Interesse geweckt. Umiami bietet eine Clean-Label-Lösung, die Geschmack und Textur von echtem Fleisch nachbildet. Anders als viele Plant-Based-Marken setzt Umiami nicht auf Markenaufbau oder Konsumentenverpackungen. Stattdessen verkauft das Unternehmen ungebundete Whole Cuts direkt an Foodservice-Kunden – darunter Großküchen, institutionelle Abnehmer und Out-of-Home-Kanäle.Dieser Ansatz spart Zeit und Ressourcen, die sonst in retail-orientierte Produktentwicklung und Branding fließen würden. Gleichzeitig entstand dadurch eine Herausforderung: Wie unterstützt man B2B-Kunden dabei, diese Whole Cuts effektiv einzusetzen? Käufer benötigten Orientierung, wie das Produkt verarbeitet werden kann – etwa durch Schneiden, Würfeln, Panieren, Frittieren oder Portionieren für unterschiedliche Foodservice-Anwendungen. Zudem benötigte Umiami Einblicke, wo diese Verarbeitungsschritte stattfinden können, falls Kunden diesen Teil auslagern möchten.Die Cibus Nexum Lösung: Ein fokussierter Markt-Scan zu VerarbeitungskapazitätenUm Umiami und potenzielle Abnehmer zu unterstützen, führte Cibus Nexum einen gezielten Markt-Scan in der EU durch. Ziel war es, Verarbeitungskapazitäten in den Benelux-Ländern, Deutschland, Frankreich und den nordischen Ländern zu identifizieren, wo Whole Cuts für den Foodservice weiterverarbeitet werden können.✔ Anonymer Markt-Scan – Identifikation verlässlicher Verarbeitungspartner für Tätigkeiten wie Schneiden, Grillmarkierungen, Frittieren, Portionieren und sogar die Weiterverarbeitung zu Ready Meals oder Salaten.✔ „Menükarte“ für Vertriebsteams – Erstellung einer Übersicht praktischer Verarbeitungsoptionen, die das Sales-Team von Umiami in Gesprächen mit potenziellen Käufern nutzen kann.✔ Operative & finanzielle Einblicke – Bereitstellung von Kostenschätzungen, Lead Times und typischen Verarbeitungsherausforderungen, damit Foodservice-Kunden fundierte Entscheidungen treffen können.Das Ergebnis war ein praxisnaher Werkzeugkasten, mit dem Umiami potenziellen Kunden aufzeigen konnte, dass die Integration des Produkts in bestehende Menüs reibungslos funktioniert – unabhängig davon, ob die Verarbeitung intern erfolgt oder ausgelagert wird.Die Ergebnisse: Schnellere Sales-Zyklen & bessere KundengesprächeMit den Erkenntnissen und Tools von Cibus Nexum konnte das Vertriebsteam von Umiami überzeugend darstellen, wie flexibel und funktional die Whole Cuts einsetzbar sind. Der „Menükarte“-Ansatz machte es möglich, verschiedene Anwendungsszenarien strukturiert zu präsentieren und Köchen sowie Foodservice-Einkäufern konkrete Vorstellungen für ihre Menüs zu geben.Das beschleunigte den Verkaufsprozess, weil es Hürden in der Entscheidungsfindung abbaute und Sicherheit in Bezug auf Kosten, Lead Times und technische Machbarkeit gab. Gleichzeitig gewann Umiami ein besseres Verständnis für Verarbeitungskosten und mögliche Drittpartner. Das half den internen Teams, präzisere Preis- und Fulfillment-Pläne zu entwickeln.Warum Umiami Cibus Nexum gewählt hatUmiami entschied sich für Cibus Nexum aufgrund unserer Geschwindigkeit, unseres Netzwerks und unserer technischen Expertise. Wir konnten effizient mit dem Procurement Director zusammenarbeiten und schnell vom Briefing zur Umsetzung übergehen. Zudem ermöglichte unsere FoodFinder-Datenbank unmittelbaren Zugriff auf eine Vielzahl geprüfter Lohnhersteller und Partner in Europa – das sparte Wochen an Recherche und Kontaktaufbau.Unsere Fähigkeit, ehrliches Marktfeedback und praxistaugliche Empfehlungen zu liefern, wurde besonders geschätzt. Statt nur Namen zu liefern, unterstützten wir Umiami dabei, Verarbeitung als Hebel für neue Verkaufschancen zu denken.Lessons Learned: Nicht zu früh zum Co-ManufacturerEin zentrales Learning aus der Zusammenarbeit war die Bedeutung des Timings. Kunden – besonders Startups unter Investorendruck – neigen dazu, Co-Manufacturer zu früh zu kontaktieren. Wir haben den Wert realistischer Erwartungssteuerung bestätigt und gelernt, Kunden auch dazu zu raten, zunächst abzuwarten, um die richtigen Benchmark-Daten zu sammeln und Partner auf Basis echter Vergleichswerte auszuwählen.Brauchen Sie Unterstützung bei einer B2B-Sales-Strategie für neue Produkte?Cibus Nexum verbindet Produktinnovation mit kommerzieller Umsetzung. Ob Sie ein neues Format launchen oder eine B2B-first Go-to-Market-Strategie aufbauen: Wir helfen Ihnen, die passenden Verarbeitungspartner zu finden, Ihre Vertriebsteams vorzubereiten und sicherzustellen, dass Ihre Kunden optimal befähigt sind, erfolgreich zu sein.Lassen Sie uns gemeinsam das volle Potenzial Ihres Marktes erschließen.

Fallstudie: Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie mit einer anonymen Marktlandkarte

Fall­stu­die: Ent­wick­lung einer In­ter­na­ti­o­na­li­sie­rungs­stra­te­gie mit einer an­ony­men Markt­land­kar­te

Kunde: Französischer KMU-Hersteller für Milchprodukte & Plant-Based (Name auf Kundenwunsch anonymisiert)Markt: Europa (mit Ambitionen zur internationalen Expansion)Das ProjektEin innovatives, sozial verantwortliches französisches KMU produziert eine breite Palette an Milch- und pflanzenbasierten Produkten und bedient mehrere Geschäftsmodelle: eigene Marken, Lohnherstellung (Contract Manufacturing), Private-Label-Programme sowie den Foodservice in ganz Europa. Mit dem Ziel, international zu expandieren, erkannte das Management eine zentrale Voraussetzung: Bevor entschieden wird, wo und wie Wachstum stattfinden soll, braucht es ein deutlich schärferes, faktenbasiertes Bild der eigenen Position im Wettbewerbsumfeld.Gesucht war keine generische Schreibtischrecherche, sondern belastbare, umsetzbare Marktintelligenz: Wer sind die wirklich relevanten Marktteilnehmer? Welche Produktbereiche decken Sie ab? Und über welche Fähigkeiten verfügen die stärksten Wettbewerber, denen man bei der Expansion außerhalb des bisherigen Footprints begegnen wird?Die HerausforderungInternationales Wachstum wirft schnell strategische Fragen auf:Welche Märkte sind überfüllt – und welche eher unterversorgt?Wie positionieren sich Wettbewerber: nach Format, Fähigkeiten oder Kanalfokus?Wo liegen echte Fähigkeitslücken und Differenzierungschancen?Für einen Hersteller, der sowohl den Marken- als auch den B2B-Sektor bedient, ist strategische Klarheit besonders wichtig. Eine falsche Markteinschätzung kann teure Fehlentscheidungen verursachen: etwa die falsche Positionierung, unterschätzte Wettbewerbsfähigkeiten oder Investitionen in die falsche kommerzielle Story. Das Ziel des Kunden war klar: den Markt besser zu verstehen, um die richtige Strategie zu entwickeln.Was Cibus Nexum geliefert hatCibus Nexum führte eine strukturierte Marktstudie durch – gestützt auf unser etabliertes europäisches Netzwerk, vielfältige Quellen sowie die passenden Sprachkompetenzen –, um effizient und präzise zu recherchieren. Entscheidend war unsere Fähigkeit, unabhängig und inkognito zu arbeiten: Markttransparenz zu schaffen, ohne voreilige Kontaktaufnahmen zu erzwingen oder strategische Absichten offenzulegen.Die Studie wurde in drei Ebenen aufgebaut – von der breiten Kartierung bis zur tiefen Wettbewerbsanalyse:Ebene 1: Marktuniversum (umfassendes Mapping)Identifikation aller relevanten Marktteilnehmer im Wettbewerbsumfeld.Ebene 2: Marktstruktur (geografisch gefilterte Erkenntnisse)Für die relevanten Akteure innerhalb definierter geografischer Grenzen: Kartierung der wichtigsten Produktsegmente.Ebene 3: Wettbewerbsvorteil (sortimentsgefilterter Deep Dive)Analyse der Fähigkeiten der Top-10-Wettbewerber: Was können sie – und wie treten sie auf dem Markt auf?Dieser dreistufige Ansatz stellte sicher, dass der Kunde nicht nur „eine Liste“ erhält, sondern eine entscheidungsreife Marktübersicht, die direkt in Strategie umgesetzt werden kann.Wie der Kunde jetzt besser dastehtDie Studie lieferte klare, praxisnahe Erkenntnisse, die das Management sofort nutzen konnte:Transparenz über die Anzahl relevanter Produzenten im MarktKlarheit über die Fähigkeiten und Positionierung zentraler WettbewerberEine stärkere Faktenbasis für interne Strategiegespräche und die nächste PlanungsphaseKurz gesagt: Der Kunde erhielt verwertbare Marktintelligenz, um die Unternehmensstrategie für die internationale Expansion realitätsnah und belastbar zu gestalten – nicht auf Annahmen, sondern auf Fakten.Warum Cibus Nexum gewählt wurdeDrei Punkte machten Cibus Nexum zum richtigen Partner:Unabhängige MarktpositionDer Kunde brauchte eine unvoreingenommene Sicht – frei von konkurrierenden kommerziellen Interessen.Fähigkeit zur Inkognito-RechercheGewünscht waren glaubwürdige Erkenntnisse, ohne Pläne zu signalisieren oder Marktrauschen auszulösen.Netzwerk + Research-Expertise, um die richtigen Unternehmen zu treffenDer Mehrwert lag nicht nur im Sammeln von Informationen, sondern darin, zu wissen, wohin man schaut, was man prüft und wie man Erkenntnisse in die Strategie überführt.Lessons Learned (und wie das Kunden schützt)Dieses Projekt hat einen Kernwert von Cibus Nexum bestätigt: Integrität zählt. Wir betreiben fundierte Recherche und Marktintelligenz – aber wir sind keine „Spione“ und treten Herstellern nicht unter falschem Vorwand gegenüber. Wenn wir Produzenten kontaktieren, ist das immer mit einem realen Projekt verbunden. Das schützt unsere Glaubwürdigkeit – und die Reputation unserer Kunden in der Lieferkette.Wollen Sie diese strategische Klarheit?Wenn Sie Expansion planen – in neue Märkte, Kanäle oder Produktbereiche –, hilft Cibus Nexum, Unsicherheit zu reduzieren: mit unabhängiger, umsetzbarer Marktintelligenz. Sie wissen, wer relevant ist, was diese Akteure tun und wo Sie gewinnen können – bevor Sie teure Entscheidungen treffen.

Fallstudie: Wie La Vie pflanzenbasierten Bacon in ganz Europa skalierte – ohne sein geistiges Eigentum offenzulegen

Fall­stu­die: Wie La Vie pflan­zen­ba­sier­ten Bacon in ganz Eu­r­o­pa ska­lier­te – ohne sein geis­ti­ges Ei­gen­tum of­fen­zu­le­gen

La Vie, 77 Foods ist ein in Paris ansässiger Akteur auf dem europäischen Markt für Fleischalternativen. Das Unternehmen ist sowohl im Einzelhandel (Retail) als auch im Foodservice aktiv. Erste Erfolge erzielte La Vie mit seinem pflanzenbasierten Bacon und ergänzte das Sortiment später um Würstchen. Die Nachfrage stieg schnell. Doch ein erfolgreiches Produkt in einem wettbewerbsintensiven Markt zu skalieren, bringt Herausforderungen mit sich: Es braucht mehr Kapazität, Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit – ohne dabei zu verlieren, was das Produkt einzigartig macht.Genau hier kam Cibus Nexum ins Spiel.Auf einen BlickKunde: La Vie, 77 FoodsKategorie: Pflanzliche Fleischalternativen (Bacon, Würstchen)Herausforderung: Skalierungsprobleme in der Downstream-Verarbeitung bei gleichzeitiger Produktionsausweitung ohne IP-RisikoCibus Nexum Leistungen: Supply-Chain-Strategie und Umsetzung, Partneridentifikation, begleitete Exploration & Trials, flexible Expert*innen-Unterstützung mit der FoodFlow-MethodeErgebnis: IP-gesicherte frühe Produktionsschritte, mehrere europäische Produktionshubs und ein agiles Manufacturing-Setup für WachstumDie HerausforderungLa Vie stand vor Skalierungsproblemen – insbesondere in der Downstream-Verarbeitung. Diese Prozessschritte können mit steigenden Volumina schnell zu Engpässen werden, während die Performance über verschiedene Kunden und Kanäle hinweg konstant bleiben muss. Gleichzeitig wollte La Vie die Produktionskapazitäten ausbauen und dabei die Kontrolle über das eigene geistige Eigentum (IP) behalten. In der Plant-Based-Branche ist diese Kombination anspruchsvoll: Wachstum erfordert häufig Outsourcing, das Risiken wie IP-Leakage, Qualitätsprobleme und Supply-Chain-Lock-in mit sich bringen kann.La Vie brauchte daher ein System, das Wachstum ermöglicht und zugleich Kontrolle sichert.Was Cibus Nexum geliefert hatCibus Nexum unterstützte La Vie in zwei zusammenhängenden Phasen:1) Robustes Supply-Chain-Design mit Fokus auf Skalierung und IP-SchutzZunächst entwickelten wir gemeinsam mit La Vie eine Supply-Chain-Strategie, die Wachstumsziele, Produktionsanforderungen und IP-Aspekte in Einklang bringt. Das Ziel war nicht nur, „eine Fabrik zu finden“, sondern ein Betriebsmodell zu entwerfen, das klar definiert, welche Schritte unter Kontrolle bleiben müssen und welche mit den richtigen Partnern skalierbar sind.2) Umsetzung: Strategie in die Praxis überführenAnschließend halfen wir bei der Implementierung, indem wir:die Supply Chain praktisch aufsetzen,die passenden Partner für die jeweiligen Verarbeitungsschritte identifizierten,Exploration und Trials begleiteten, um die Machbarkeit zu prüfen und Risiken bei Skalierungsentscheidungen zu reduzieren.Hier geraten viele Skalierungsprojekte ins Stocken: Auf dem Papier wirkt die Strategie stabil, doch Partnerlandschaft, Trial-Ergebnisse und operative Rahmenbedingungen erzwingen oft schwierige Kompromisse. Unsere Rolle war es, das Projekt voranzutreiben und dabei Qualität, Geschwindigkeit und IP-Schutz im Gleichgewicht zu halten.Downstream-Scale-up ohne IP-Risiko: So sind wir vorgegangenDieses Projekt zeigt die FoodFlow-Methode von Cibus Nexum in der Praxis: eine Roadmap zur kontrollierten, skalierbaren Produktion – Schritt für Schritt.FoodFlow ist besonders hilfreich, wenn ein Unternehmen skalieren muss und zugleich sensibles Know-how schützen will. Statt vorschnell auf ein Single-Supplier-Modell zu setzen, strukturierten wir Entscheidungen entlang kontrollierter Prozessschritte, validierter Lernschleifen und realistischer Partner-Fits. So konnte La Vie vertrauensbasiert skalieren.Zusätzlich agierte Cibus Nexum als Erweiterung des Kundenteams: Wir stellten flexible Expert*innen bereit und ergänzten Kapazität sowie Produktions-Know-how dort, wo sie gebraucht wurden.Die ErgebnisseMit dem neuen Setup kann La Vie jetzt:IP in frühen Produktionsstufen absichernDer Schutz kritischen Know-hows von Beginn an reduziert die Exponierung – und ermöglicht dennoch Wachstum.Mehrere Produktionshubs in Europa betreibenEin Multi-Hub-Ansatz ermöglicht die Anpassung an lokale Anforderungen und unterstützt eine breitere europäische Expansion.In einem agilen Setup fertigen, das mit der Nachfrage wächstStatt an einen einzigen Produktionspfad gebunden zu sein, ist die Supply Chain so gestaltet, dass sie auf den Bedarf skaliert.Warum La Vie Cibus Nexum gewählt hatLa Vie entschied sich für Cibus Nexum, weil:die Flexibilität unseres Teams zu den Anforderungen eines dynamischen Scale-up-Projekts passte,unser Netzwerk geprüfter Co-Manufacturer die Partneridentifikation beschleunigte und Risiken senkte,unsere Produktionsexpertise über verschiedene Technology Readiness Levels (TRLs) hinweg half, typische Skalierungsfallen zu vermeiden oder zu umgehen.Lesson LearnedTrotz eines soliden Plans mussten wir während des Projekts mehrmals Kurskorrekturen vornehmen. Die zentrale Erkenntnis: mit einem klaren Plan starten – aber offen bleiben für Feedback aus der Produktion. Die Erfahrung von Herstellern kann Annahmen hinterfragen und Anforderungen schärfen, was oft zu besserer Skalierbarkeit und Umsetzung führt.Bereit fürs Scale-up?Wenn Sie die Produktion Ihrer Food-Innovation ausbauen und dabei die Kontrolle behalten möchten, unterstützt Cibus Nexum Sie beim Design und bei der Umsetzung einer outsourcing-fähigen Supply Chain – in Balance zwischen Geschwindigkeit, Partner-Fit und IP-Schutz.Möchten Sie FoodFlow auf Ihre Skalierungs-Roadmap anwenden?

Cibus Nexum auf der Plant FWD 2026

Cibus Nexum auf der Plant FWD 2026

📅 Datum: 8.–9. April 2026📍 Ort: Midden Nederland Hallen, Niederlande🔗 Event-Infos & Tickets: https://www.plantfwd.com/Cibus Nexum ist auch dieses Jahr wieder Partner und Aussteller auf der Plant FWD – dem führenden Event, das die Zukunft pflanzenbasierter Lebensmittel gestaltet!Als Expert:innen für Lohnherstellung (Contract Manufacturing) und Outsourcing in der Lebensmittelindustrie unterstützen wir pflanzenbasierte Marken dabei, effizient zu skalieren, passende Produktionspartner zu finden und die Komplexität der Lebensmittelproduktion zu meistern. Ob Startup, Markeninhaber:in, Investor:in, Handel oder Foodservice: Mit unserer unabhängigen und unparteiischen Expertise skalieren Sie schneller, smarter und kosteneffizienter – ohne die Kontrolle zu verlieren.Warum Cibus Nexum auf der Plant FWD besuchen?Die Skalierung einer pflanzenbasierten Marke ist anspruchsvoll: den richtigen Co-Manufacturer auswählen, Rezepturen auf Industriemaßstab übertragen, Prozesse validieren, IP schützen sowie Kosten und Qualität steuern. Genau dabei unterstützt Cibus Nexum.An unserem Stand teilen wir praxisnahe Insights zu:Outsourcing vs. Inhouse-Produktion – Die richtige Strategie für Time-to-Market, Capex und Risikomanagement.Den passenden Contract Manufacturer finden – Worauf es ankommt (und welche Stolperfallen Sie vermeiden sollten), bevor Sie unterschreiben.Effizient skalieren – von Labor über Pilot bis zur Produktion: Rezeptanpassungen, Prozessparameter und typische Fehler.Prozessvalidierung, QA & Haltbarkeit – Konsistenz, Compliance und Lebensmittelsicherheit beim Scale-up absichern.Investment- & Wachstumsstrategien – Produktionsentscheidungen, die Fundraising, Margen und langfristige Skalierbarkeit unterstützen.Was erwartet Sie an unserem Stand?Branchen-Know-how – klarer, umsetzbarer Input zur Skalierung durch Outsourcing.1:1-Gespräche – Besprechen Sie Produkt, Herausforderungen, Zeitplan und Partneroptionen mit unserem Team.Für wen lohnt sich ein Besuch?Plant-based Startups & Marken – Suchen Sie einen verlässlichen Co-Manufacturer und eine Scale-up-Roadmap?Handel & Foodservice – Benötigen Sie eine stabile Versorgung und konsistente Qualität für Ihr plant-based-Sortiment?Co-Manufacturer & Supply-Chain-Partner – offen für Kooperationen mit gut vorbereiteten, skalierbaren Projekten?Wir sehen uns auf der Plant FWD 2026!Der plant-based Markt entwickelt sich rasant—Ihre Produktionsstrategie muss Schritt halten. Cibus Nexum hilft Ihnen, Innovation in kommerziellen Erfolg zu verwandeln: mit der richtigen Outsourcing-Strategie, technischer Validierung und passendem Partner-Fit – immer unabhängig und in Ihrem Interesse.📅 8.–9. April 2026 | 📍 Midden Nederland Hallen🎟️ Tickets & Infos: https://www.plantfwd.com/Wir freuen uns darauf, Sie dort zu treffen!

Die Outsourcing-Roadmap: Warum die erste Produktionscharge keine Strategie ist in der pflanzlichen Lebensmittelproduktion

Die Outsourcing-Roadmap: Warum die erste Produk­ti­ons­charge keine Strategie ist in der pflanz­lichen Lebens­mit­tel­pro­duktion

Die Perfektionierung Ihres pflanzlichen Rezepts ist nur der Anfang.Der Übergang zur kommerziellen Produktion bringt neue Herausforderungen mit sich: schwankende Qualität, instabile Prozesse, Rohstoffvariabilität und komplexe regulatorische Anforderungen.Viele alternative Proteinmarken unterschätzen diesen Schritt.Eine erfolgreiche Pilotcharge ist keine skalierbare Produktionsstrategie.Wenn Sie die pflanzliche Lebensmittelproduktion in Europa auslagern, reicht ein Co-Manufacturer allein nicht aus. Sie benötigen eine klare Roadmap.Warum Schnelle Auslagerung Pflanzlicher Vertragsproduktion Häufig Bei Skalierung ScheitertFrühe Erfolge entstehen oft durch:Niedrige MindestabnahmemengenSchnelle ErstproduktionRasche technische FreigabenKurzfristige KostensenkungenDoch nachhaltiger Erfolg in der pflanzlichen Vertragsproduktion erfordert:Stabile Listungen im HandelKonstante QualitätsperformanceSkalierbare KapazitätenEU-konforme DokumentationPlanbare MargenMit wachsendem Volumen treten neue Herausforderungen auf:Rohstoffschwankungen (z.B. unterschiedliche Erbsenprotein-Chargen beeinflussen Viskosität und Textur)Funktionelle Veränderungen bei Extrusion oder EmulgierungStrenge EU-DokumentationsanforderungenAnspruchsvolle Nährwert- und AllergenclaimsVerpackungsbedingte HaltbarkeitsgrenzenProzessengpässe bei höheren DurchsätzenOhne klare Strategie kommt es häufig zu:HerstellerwechselRezepturanpassungenVerpackungsneuentwicklungDokumentationsneubauSchnelligkeit ohne Strategie führt zu Verzögerungen und steigenden Kosten.Der Unterschied zwischen Pilotcharge und skalierbarer pflanzlicher ProduktionOutsourcing wird oft als Beschaffungsentscheidung betrachtet.Tatsächlich ist es eine langfristige, prozessorientierte Partnerschaft.Es besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen:Ein pflanzliches Produkt einmal herzustellenundEin wiederholbares, regelkonformes, skalierbares Produktionssystem aufzubauenEine strukturierte Roadmap schließt diese Lücke.Schritt 1: EU-Compliance und Claims von Anfang an definierenVor der Auswahl eines Co-Manufacturers sollten definiert werden:AllergenstrategieHaltbarkeitsziele unter realen BedingungenVerpackungs- und NachhaltigkeitsanforderungenWachstumserwartungen für 12–24 MonateNicht verhandelbare QualitätsstandardsFrühe Klarheit verhindert spätere kostspielige Anpassungen.Schritt 2: Das Richtige Outsourcing-Modell WählenTypische Modelle:Pilot-firstScale-readyHybridmodellDie größte Gefahr ist nicht das Modell, sondern eine Entscheidung ohne klare Strategie.Schritt 3: Wie Bewertet Man Einen Pflanzlichen Co-Manufacturer?Eine technische Zusage reicht nicht aus.Bewertet werden sollten:Prozess- und AnlagenkompatibilitätEU-DokumentationsreifeRealistische KapazitätStabilität der LieferketteVertrags- und Exit-StrukturFrühes Erkennen von Risiken verhindert spätere Produktionsprobleme.Schritt 4: Compliance Ist Ein WettbewerbsvorteilCompliance umfasst:Claim-ValidierungAllergenmanagementRückverfolgbarkeitVerpackungs-ComplianceLieferantenerklärungenFrühe Integration vermeidet teure Nacharbeiten.Schritt 5: Strukturierte Onboarding-Phase Für Skalierbare ProduktionBest Practice umfasst:Finale ProduktspezifikationenKlare TestprotokolleHaltbarkeitsvalidierungVerpackungstestsDefinierte QualitätsgrenzenDies schafft Stabilität statt Trial-and-Error. Treffen Sie Uns Bei Plant FWDPlanen Sie 2026 zu skalieren?Eine klare Outsourcing-Roadmap schützt vor teuren Fehlern.→ Treffen Sie uns bei Plant FWD→ Oder vereinbaren Sie vorab ein GesprächPlant FWD zeigt Innovation.Wir machen daraus eine skalierbare Produktion.

Wie Sie Einen Pflanzlichen Co-Manufacturer Prüfen: 5 Wichtige Schritte Für Die Skalierung

Wie Sie Einen Pflanz­lichen Co-Manufac­turer Prüfen: 5 Wichtige Schritte Für Die Skalierung

Die Prüfung eines pflanzlichen Co-Manufacturers ist entscheidend für die Skalierung einer Alternative-Protein-Marke.Mit dem Wachstum der Branche wird die Auswahl des richtigen Partners immer wichtiger. Marken, die diesen Prozess überstürzt durchlaufen, stoßen häufig auf Qualitäts- oder Lieferprobleme, die die Lebensmittelsicherheit, Produktkonsistenz und Markenreputation gefährden.Die Auswahl eines Co-Manufacturers geht nicht nur um die Produktionsfähigkeit. Ihr Partner muss gleichbleibende Qualität liefern, bei Bedarf Kapazitäten skalieren können und alle Branchenvorschriften sowie die Standards des Handels erfüllen. Eine schlechte Wahl kann zu Verzögerungen, verlorenen Listungen oder kostspieligen Reformulierungen führen.Dieser Leitfaden zeigt, wie Sie einen pflanzlichen Co-Manufacturer prüfen, um das Wachstum Ihrer Marke zu unterstützen. Wenn Sie diese Schritte befolgen, können Sie Händler schneller onboarden, Rückrufrisiken reduzieren und eine widerstandsfähige Lieferkette aufbauen.1. Prüfen Sie, ob Anlagen und Prozesse wirklich zu Ihrem Produkt passenNicht jede Erfahrung in der pflanzlichen Produktion ist gleich.Gehen Sie über allgemeine Aussagen hinaus, indem Sie detaillierte Gespräche mit potenziellen Herstellern führen. Fragen Sie nach den spezifischen Anlagen, die eingesetzt werden, und ob die Extruderschneckenkonfiguration für Ihre Rezeptur geeignet ist. Fragen Sie nach dem Umgang mit der Proteinvariabilität und vergleichen Sie Durchsatz und Effizienz mit ähnlichen Produkten.Wenn es hier nicht passt, kann es zu inkonsistenter Textur, geringerer Ausbeute, hohem Ausschuss oder Produktionsstillständen kommen.Fordern Sie Nachweise an, z. B. Produktionsaufzeichnungen, Testberichte oder Referenzen für pflanzliche SKUs. Die Prüfung dieser Unterlagen bestätigt, ob der Hersteller Ihre Anforderungen erfüllen kann.2. Bewerten Sie die Stärke der Qualitäts- und LebensmittelsicherheitssystemeWährend der Skalierung können kleine Probleme schnell eskalieren. Bewerten Sie sorgfältig die Reife der Qualitäts- und Lebensmittelsicherheitssysteme eines potenziellen Partners, die für regulatorische Compliance und Akzeptanz im Handel entscheidend sind.Verlassen Sie sich nicht nur auf Zertifikate. Bitten Sie den Hersteller, seine HACCP-Praktiken, sein Allergenmanagement, die Rückverfolgbarkeit der Zutaten und das Abweichungsmanagement zu erläutern. Prüfen Sie die Audit-Historie und fordern Sie Auditberichte, Allergenkontrollprotokolle, Rückverfolgbarkeitsnachweise, Berichte zu Korrekturmaßnahmen sowie Dokumente zur Reinigungsvalidierung an.Die Tiefe, Genauigkeit und Geschwindigkeit der Antworten spiegeln die tatsächliche Stärke der Systeme wider. Wenn die Dokumentation bereits während der Prüfung langsam oder unvollständig ist, wird sich das später wahrscheinlich nicht verbessern. In der pflanzlichen Produktion ist Dokumentation nicht nur administrativ. Sie ist die Grundlage für Produktsicherheit, regulatorische Compliance und den Marktzugang.Indem Sie Ihre Dokumentationsanforderungen von Anfang an klar kommunizieren, setzen Sie den Standard für Ihre Co-Manufacturing-Partner und reduzieren das Risiko regulatorischer oder Compliance-Probleme später. Händler bewerten die Dokumentation oft genauso hoch wie das Produkt selbst. Sobald Sie Vertrauen in die Unterlagen haben, müssen Sie ebenso sicher sein, dass der Partner auch im größeren Maßstab liefern kann.3. Verifizieren Sie, dass der Hersteller über echte Kapazitäten verfügtWenn Sie Produktionskapazitäten bewerten, seien Sie direkt. Fragen Sie nach der aktuellen Auslastung, den verfügbaren Produktionsschichten und darüber, wie ein plötzlicher Volumenanstieg gehandhabt würde. Identifizieren Sie bestehende Produktionsengpässe.Achten Sie auf Warnsignale wie vage Zusagen, „Platz zu schaffen“, unklare Rüstzeiten oder das Fehlen eines realistischen Testplans. Erfolgreiche Skalierung hängt von realen, messbaren Kapazitäten ab – nicht von optimistischen Zusicherungen. Auch wenn Kapazitäten und Systeme stark wirken: In Ihrem Vertrag wird Risiko tatsächlich definiert und gesteuert.4. Prüfen Sie Verträge, um Ihre Marke zu schützen und Flexibilität zu ermöglichenOutsourcing sollte als Partnerschaft und nicht als einfache Transaktion betrachtet werden.Wenn Sie die kommerzielle Struktur Ihrer Co-Manufacturing-Vereinbarung besprechen, klären Sie, wem die Produktionswerkzeuge gehören, wie die Grenzen von Rezeptur und geistigem Eigentum definiert sind, welche Kündigungsfristen gelten, welche Verpflichtungen bei Rohstoffen bestehen und wie Preissteigerungsklauseln gehandhabt werden. Ein gut strukturierter Lohnherstellungsvertrag legt all diese Details fest und schützt beide Seiten vor späteren Streitigkeiten.5. Nutzen Sie unabhängige Prüfung, um Verhandlungsspielraum zu gewinnen und Risiken zu minimierenWenn Sie sich ausschließlich auf Selbstauskünfte von Herstellern verlassen, begrenzen Sie Ihre Optionen.Eine unabhängige Prüfung bietet vergleichende Analysen von Lohnherstellern, eine objektive Risikobewertung, strukturiertes Scoring und mehr Verhandlungsspielraum. Viele Scale-ups werden von der Komplexität des Outsourcings von pflanzlicher Produktion überrascht.Um Überraschungen zu vermeiden, handeln Sie proaktiv: Nutzen Sie detaillierte Checklisten für Lohnhersteller, um Ihren Prozess zu steuern, und ziehen Sie externe Experten oder Berater hinzu, die auf die pflanzliche Produktion spezialisiert sind. Diese Vorbereitung hilft, versteckte Risiken aufzudecken, Qualitätsprobleme zu vermeiden und Komplexität sicher zu managen.Nehmen Sie sich einen Moment Zeit für ein kurzes Self-Audit Ihrer Beziehung zu Ihrem pflanzlichen Co-Manufacturer.Haben Sie aktuelle Dokumentation für jedes Produkt und jeden Prozess mit Ihrem Lohnhersteller?Sind Sie sicher, dass Ihr Fertigungspartner Ihr aktuelles Volumen verdoppeln kann, ohne die Produktqualität, die Lebensmittelsicherheit oder die termingerechte Lieferung zu gefährden?Haben Sie in Ihren Verträgen klare Exit-Bedingungen sowie Eigentumsrechte für sämtliches geistiges Eigentum und alle Produktionswerkzeuge festgelegt?Schließen Sie Lücken, bevor Sie Ihre pflanzliche Produktion skalieren. Wir bei Cibus Nexum können Sie dabei unterstützen. Cibus Nexum ist Ihr unabhängiger Food-Outsourcing-Partner. Wir bringen Ihre Marke mit Co-Manufacturern zusammen, die zu Ihren Anforderungen, Ihrem Budget und Ihren Wachstumsplänen passen. Mit über 75 Jahren gemeinsamer Erfahrung helfen wir Marken, schneller zu skalieren, die Time-to-Market zu verkürzen, Produktionskosten zu senken und eine gleichbleibende Qualität sicherzustellen.Früh zu handeln spart Zeit, Geld und Kopfschmerzen.Skalierung 2026?Wenn Sie Ihre pflanzliche Produktion skalieren möchten, denken Sie darüber nach:Haben Sie Ihren Co-Manufacturer wirklich gründlich geprüft – oder einfach eine bequeme Vereinbarung akzeptiert?Wenn Sie dringende Fragen haben oder maßgeschneiderte Beratung für Ihre pflanzliche Skalierung benötigen, kontaktieren Sie uns für direkte Unterstützung. Wir sind bereit, Ihnen konkrete Unterstützung zu geben, um Ihre Entscheidungen zu unterstützen.Nächste Schritte👉 Lesen Sie unseren vorherigen Artikel über die Entwicklung einer pflanzlichen Outsourcing-Roadmap👉 Oder treffen Sie uns auf Plant FWD, um Ihre Produktionsstrategie persönlich zu besprechen 

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